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Saison 2013

2013-01-05 BT

Weiter „Ja" zum Einbadbeschluss

Gaggenau (uj) - „Der Einbadbeschluss muss bleiben." Dies betonte Gerd Pfrommer nach einer Klausursitzung der Gaggenauer SPD-Fraktion. Beim Waldseebad sei die Stadt „eindeutig in der Verantwortung". Die Freizeiteinrichtung müsse instand gehalten und weiterentwickelt werden. Der Freundeskreis könne helfend mitwirken.

Differenziert betrachten die Sozialdemokraten die privat betriebenen Freibäder in Ottenau und Sulzbach - auch mit Blick auf anstehende Investitionen. Eine „hervorragende Entwicklung" bescheinigt die SPD dem Schwimmbadverein Kuppelsteinbad. Dies auch mit Blick auf die Besucherzahlen. Dennoch müssten die laufenden Kosten unter die Lupe genommen werden. Der Verein ist nach Einschätzung von Pfrommer in der Lage, das Freibad für längere Zeit zu stemmen. Anders sehe es in Sulzbach aus. „Die Bädergröße passt nicht zu den Besucherzahlen", meint Pfrommer. Ausreichend sei ein deutlich verkleinertes Becken, von der Größe her ein „ordentlicher Hotelpool" - in Verbindung mit einem Freizeitgelände, das auch außerhalb der Badesaison genutzt werden könnte. Vorstellbar seien zum Beispiel Spielgeräte oder ein Bolzplatz.

 www.badisches-tagblatt.de

 

2013-01-05 BNN

 

SPD: „Ein-Bad-Beschluss muss bleiben"

Vorschlag nach Klausur: Kleineres Becken für Sulzbach / Mehr Geld für Ottenau?

Von BNN Mitarbeiter Joachim Kocher

Gaggenau. Während im Landesdurchschnitt die Pro-Kopf-Verschuldung nach oben ging, wurde sie in Gaggenau in den vergangenen zehn Jahren nach Aussage von SPD-Rat Stefan Schwaab deutlich von 1507 Euro im Jahre 2002 auf 1172 Euro im Jahre 2011 zurückgefahren. „Wir wollen unsere solide Haushaltspolitik auch in Zukunft nicht verlassen", betonte SPD-Fraktionschef Gerd Pfrommer nach Abschluss der SPD-Klausurtagung im Pressegespräch.

Gegenüber den Pressevertretern nahmen die SPD-Gemeinderäte auch zur Bäderfrage sowie zu den anstehenden Haushaltsberatungen Stellung. Laut Pfrommer hat die SPD zur Bäderfrage eine recht klare Position. „Der Ein-Bad-Beschluss muss beibehalten werden." In Ottenau und Sulzbach, so der Fraktionschef, bleiben die privaten Initiativen in der Verantwortung, während das Waldseebad das einzige städtische Schwimmbad bleibe.

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