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Saison 2013

Gute Noten für das Waldseebad

umfrage 00

12.10.2013 (FKW) - Wie bereits berichtet führte der Freundeskreis in der abgelaufenen Badesaison eine Befragung bei den Besuchern des Waldseebades durch. Neben Fragebögen aus Papier die im Briefkasten im Bad eingeworfen wurde, konnte auch online auf der Waldseebad Homepage abgestimmt werden.

108 Badegäste teilten uns im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte September ihre Meinung mit. 17% der Befragten waren Mitglied im Freundeskreis. Der Freundeskreis will zur Qualitätssteigerung beitragen. Die Umfrage sollte ein Baustein auf dem Weg zur Konzeptfindung für ein zukunftsfähiges Waldseebad sein. Im Rahmen des Saisonabschlussgesprächs mit der Stadt, haben wir die Fragebögen und unsere Auswertung der Stadtverwaltung übergeben und auf Wünsche und Kritik der Befragten aufmerksam gemacht.

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2013-09-19 GaWo

Gemeinderat

SPD-Fraktion

Anfragen zum Waldseebad

Bei den Anfragen haben wir uns unter anderem mit den weiteren Perspektiven beim Waldseebad befasst. Das Bad steht in gewissen Sinn am Scheideweg. Auf der einen Seite gab es einen erfreulichen Zuwachs an Besuchern, vor allem auch von jungen Menschen. Zum anderen aber wird die weitere positive Entwicklung durch die unbefriedigende Parkplatzsituation und die vermehrte Algenbildung zum Ende der Saison behindert. Wir haben uns im Zusammenhang mit der Algenthematik sehr über einen Pressebericht der Verwaltung gewundert. In diesem Bericht stand sinngemäß, dass man nichts gegen den Algenwachstum unternommen habe, weil dies die Prozess-Chancen gegen den Planer des Bades verschlechtert hätte. Aus unserer Sicht müssen das Wohl der Besucher und die positive Entwicklung des Bades auf jeden Fall vor irgendwelchen juristischen Gedankenspielen stehen. Zur Verkehrssituation haben wir die Verwaltung um Prüfung gebeten, ob durch die Öffnung des Waldweges auf der rechten Seite des Traischbachtales die Parksituation verbessert werden kann.

Gerd Pfrommer

Quelle: GaWo 38/2013, 19.09.2013

 

2013-10-12 BNN

OB weist Vorwurf zurück

„Gegen Algenbildung im Bad mehr als früher getan“

Gaggenau (dor). Oberbürgermeister Christof Florus weist den Vorwurf de: SPD-Fraktion zurück, die Stadtverwaltung habe mit Blick auf den Prozess mit dem Naturbadplaner den Pflegeaufwand im Waldseebad reduziert (wir berichteten). Florus sagte vor dem Gemeinderat: „Es wurde in diesem Jahr so. gar ein höherer Pflegeaufwand betrieben als in den Vorjahren."

Die SPD-Fraktion hatte die Frage auf. geworfen, ob die Verwaltung in Sachen Algenbildung im Waldseebad (zu) wenig unternommen habe, um die Prozess. Chancen gegen den Planer des Bades nicht zu verschlechtern. Florus sagte jetzt, dass im Gegenteil sogar mehr als früher gemacht worden sei. So sei vor der Badesaison das Becken entleert und komplett gereinigt worden, einschließlich der Kiesstrände. Während der gesamten Saison habe man Schüler im Einsatz gehabt, die sich hauptsächlich; um die Reinigung der Beckenzugänge gekümmert hätten, um hier die Rutschgefahr zu minimieren. Als sich das Algenwachstum im August verstärkt habe, habe man zusätzlich noch eine Fremdfirma zur Algenbekämpfung eingesetzt. Trotzdem konnte zum Saisonende das Algenwachstum nicht mehr eingedämmt werden.

www.bnn.de

 

2013-09-19 BNN

Absichtlich weniger Pflege?

SPD-Anfrage im Gemeinderat zum Thema Waldseebad

Gaggenau (ko). Bei den Anfragen der Stadträte in der jüngsten Gemeinderatssitzung ging SPD-Fraktionschef Gerd Pfrommer auf das Waldseebad ein, das sich nach seiner Meinung während der zurückliegenden Saison gut entwickelt hat. Probleme sah Pfrommer jedoch in der Parkplatzsituation und in der Algenbildung zum Abschluss der Freibadsaison, die der SPD-Fraktionschef als „recht schlimm" bezeichnete.

Gerd Pfrommer brachte eine Einbahnregelung ins Gespräch, durch die deutlich mehr Parkplätze entlang der Straße bereitgestellt werden könnten. Die Einbahnregelung sollte über die Straße zum Waldseebad und anschließend über den Weg unterhalb des Waldes wieder in Richtung Stadt geleitet werden. Ein paar Euro müsste man hierbei in die Hand nehmen. Nach Meinung von Pfrommer würde eine Schotterdecke ausreichen.

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